Point & Die Spielverderber - Seltsame Odyssee (CD)

Point & Die Spielverderber - Seltsame Odyssee (CD)

TZ1855

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Die Songs, die der Erlanger Gitarrist, Sänger und Songschreiber Peter "Point" Gruner unablässig aus dem Ärmel schüttelt, machen glücklich: Ohrwurm- Melodien, die niemals glatt klingen, Harmonien, die im Blues und im Jazz wurzeln, vielfältige Grooves zwischen Rhythm & Blues, Rock'n'Roll und Folkrock, Texte, die mit verzweifeltem Optimismus und subtilem Witz von den Zumutungen des Alltags, den Abgründen der Liebe, dem Irrwitz des Menschseins und dem grenzenlosen Hunger nach dem Leben erzählen. Musik, zu der man tanzen, sich wegträumen, die man in sein Leben einbauen kann.
Point & Die Spielverderber  präsentieren mit "Seltsame Odyssee" ihr viertes Album. elf neue Songs, die sich zwischen Lakonie und Kampfgeist in verschiedensten Variationen um ein Hauptthema drehen: Die Kunst des stilvollen Scheiterns. Und ja, doch, das macht tatsächlich Laune! "Seltsame Odyssee" wurde im Frühjahr 2018 im Studio von Johannes Ehrl in Pinzberg, Oberfranken, aufgenommen und von Philipp Schäfer gemischt. Neben der Stammbesetzung Point (Gesang, Gitarre, Harmonika), Johannes Ehrl (Hammond-Orgel/E-Piano), Bernie Sauer (Bass) und Tim Kalenbach (Schlagzeug) sind als Gäste Katja Heinrich (Tenor- und Sopransaxophon) und Gaby Gruner (Chorgesang) zu hören.
Das Covermotiv stammt vom Nürnberger Musiker und Maler Uli Tsitsos, das Artwork hat Bert Birnfeld designt.

"Point und die Spielverderber lassen erahnen, um wieviel wertvoller ein Dylan ohne mysanthropisches Gegrummel, ein Springsteen ohne die Lächerlichkeit seines Pathos oder ein Van Morrison ohne Cäsarenwahn sein könnte. Mir persönlich tut das enorm gut und bringt, zumindest für einige Zeit, die Dinge dahin, wo sie hingehören." (Tom Liwa)

"Was für ein wundervoller Umgang mit Sprache:  Treffsicher, reimschön, stimmungsvoll, lustig, zuweilen bizarr und - wie nur wenige - mit seinem ganz eigenen Stil. Ich bin Fan von Peter Point!" (Dota Kehr)

„Ich mag die Lieder von Point sehr. Die beschwingten Melodien, die gewitzten Reime – das hat Charme und Biss. Die Liebe zum Alltäglichen, der Verdruss über Zumutungen, die Sehnsucht nach dem ganz Großen, das geht ins Ohr und geht zu Herzen. “ (Helmut Haberkamm)

01 Wann, wann, wann
02 Die Tauben
03 Mann ohne Gesicht
04 Entscheidung
05 Verbind’ mir die Augen
06 All die einsamen Leute
07 Seltesame Odyssee
08 Kalendersprüche
09 Als Gott noch ein Junge war
10 Sansibar
11 Kerze im Fenster